Seit Advent 2024 gibt es Kilometer 10, die Community für konfessionell-kooperativen Religionsunterricht an Grund- und Mittelschulen in Bayern. in dieser Zeit haben uns zahlreiche Wegebegleiter:innen unterstützt, bereichert, überrascht, aufgeheitert, motiviert ... Herzlichen Dank hierfür!
Ohne Sie/ohne Dir wäre Kilometer 10 heute nicht da, wo es heute ist. Im Herbst 2026 feiern wir gemeinsam einen großen Meilenstein: Unser Mottolied für konfessionssensiblen Religionsunterricht in Bayern "Hand in Hand miteinand`" von Margit Sarholz und Werner Meier geht an den Start.
Im Folgenden wird ein Teil unserer Wegbegleiter:innen sichtbar. Wenn Sie auf das entsprechende Bild klicken, erscheint eine kurze Vorstellung sowie ein Statement der Person. Möchten Sie auch gerne ein sichtbarer Teil unserer Community sein, dann schicken Sie uns ein Bild von Ihnen, sowie eine kurze Vorstellung und den vervollständigten Satz " verbunden mit den Rechten zur Veröffentlichung auf unserer Homepage.
Mir ist RUmeK wichtig, weil wir für die religiöse Bildungsarbeit an Grund- und Mittelschulen einen tragfähigen Grundstein gelegt haben, der die weiter konfessionelle Kooperation wesentlich stärkt.
Dr. Jürgen Belz
Direktor des RPZ Heilsbronn
seit vielen Jahren befasst mit der Umsetzung konfessioneller Kooperation in Schulen im Bundesland Bayern
"Kilometer 10 unterstütze ich, weil konfessionelle Kooperation vor allem von den Menschen lebt, die vor Ort gemeinsam unterwegs sind. Dafür ist die Community eine wertvolle Unterstützung"
Ich bin als Religionspädagoge am Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn mit konzeptionellen und grundlegenden Fragen der Weiterbildung und Qualifikation von Religionslehrkräften befasst und bearbeite religionspädagogische und theologische Grundsatzfragen – vor allem im Rahmen der Publikationsreihe „Bildungswelten. Impulse aus dem RPZ Heilsbronn“.
Mir ist RUmeK wichtig, weil er Räume eröffnet, in denen religiöse Überzeugungen als Perspektiven ins Gespräch kommen und Schülerinnen und Schüler lernen, sich in konfessioneller und weltanschaulicher Vielfalt reflektiert zu verorten.
Mir ist RumeK wichtig, weil es eine Form des Religionsunterrichts ermöglicht, bei dem Kinder und Jugendliche der anderen Konfession im sicheren Raum des schulischen Alltags begegnen und durch den Austausch lebensnah voneinander und miteinander lernen ohne dass eine Konfession oder deren Inhalte geschmälert werden.
Kilometer 10 unterstütze ich, weil es eine tolle und sinnvolle Plattform ist, die dabei hilft Vorurteile abzubauen und einen zukunftsfähigen Religionsunterricht in ganz Bayern zu fördern.
Rebekka Jähning ist Seminarrektorin i.K.
Ich heiße Doris Knörich und bin zum einen begeisterte Religionslehrerin an einer Grundschule und zum anderen Schulreferentin im Dekanat München. Über meinen Schreibtisch gehen viele Anträge von Schulleitungen für RUmeK und KoRUk. Ich sehe den gemeinsamen Unterricht als Zukunftsmodell unserer Kirche in Bayern.
Kilometer 10 unterstütze ich, weil ich es toll und so wichtig finde, eine gemeinsame Community zu haben, bei der Impulse, Ideen, Überzeugungen, Visionen, Arbeitshilfen, Hinweise,… für den kooperativen Unterricht (und überhaupt für den Religionsunterricht) miteinander geteilt werden.
Mein Name ist Gisela Leitsch. Ich leite seit 15 Jahren eine zweizügige Grundschule mit Offenem Ganztagesbetrieb.
Mir ist RUmeK wichtig, weil unsere Schülerschaft, indem sie andere Glaubensüberzeugungen kennenlernt, die Chance hat, Vorurteile abzubauen und somit das soziale Miteinander zu stärken.
Ich teile Material und unterstütze Kilometer 10, weil ich überzeugt davon bin, dass nur so guter Unterricht gelingen kann. Ebenso ermöglicht es mir als Lehrkraft sich Themen aus unterschiedlichen Perspektiven und mit verschiedenen Methoden zu nähern. So kann auch ich meinen Horizont erweitern. Ein weiterer Aspekt ist einfach die sinkende Arbeitsbelastung in der Vorbereitung der Unterrichtsstunden. So habe ich Zeit, die ich für die Anliegen und die individuelle Förderung meiner Schüler zu Verfügung stellen kann.
Ich bin Annika von Lowtzow, Studienrätin an der FOS Haar/Freising und unterrichte die Fächer Gesundheitswissenschaften, Chemie und evangelische Religion. Mir ist Religionsunterricht wichtig, weil es in meiner Schulart die letzte Möglichkeit ist, jungen Erwachsenen bei der Suche nach ihrem Lebensweg mit Gott zu begleiten.
Mein Name ist Stephan Richter und als Lehrkraft für besondere Aufgaben bin ich zusammen mit Kolleginnen an der Evangelischen Hochschule Nürnberg für das Praktische Studienjahr (5. und 6. Semester) der Religionspädagog*innen zuständig. "Kilometer 10" unterstütze ich gerne, weil in der Community schon heute über den Religionsunterricht von morgen nachgedacht, geforscht und inspirierende Unterstützung angeboten wird.
Mir ist RUmeK wichtig, weil die Fortschritte in der Ökumenischen Theologie und im Miteinander der Konfessionen schon längst so weit sind, dass es nicht nur möglich, sondern geboten ist, das Gemeinsame christlichen Glaubens und Lebens in den Vordergrund zu stellen und von da aus in wertschätzender Weise auf die Unterschiede anzuerkennen. Der Religionsunterricht ist dafür einer der hervorragendsten Orte, diese ökumenische Miteinander einzulösen.
Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf ist Professorin für katholische Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der LMU München.
Mir ist RUmeK wichtig, weil…
…es ein wichtiger Zwischenschritt ist hin zu einem gemeinsamen christlichen Religionsunterricht
Kilometer 10 unterstütze ich, weil….
…hier kompetent und übersichtlich ganz konkrete Hilfen für die Unterrichtspraxis zu finden sind
Oliver Spilker ist Kirchenrat und Direktor des Schulreferates im Kirchenkreis Schwaben und Altbayern, im Bereich
Niederbayern und der Oberpfalz sowie im Dekanat Landshut Leiter des Schulreferates.
Kilometer 10 unterstützen wir, weil Kinder und Jugendliche gerade in dieser Zeit mehr denn je Zusammenhalt und ein verbindendes Wertegerüst brauchen gegen das Trennende, gegen Hass und Hetze. Wenn die christlichen Kirchen sich auf ihre grundlegenden gemeinsamen Werte besinnen, können sie hier eine große Kraft entfalten.
Das Künstler-Duo Margit Sarholz und Werner Meier und ihr Kinderlieder-Verlag Sternschnuppe stehen seit vielen Jahren für liebevoll produzierte Musik, Texte voller Witz und Fantasie. Wir freuen uns sehr, dass die beiden für uns das Mottolied für konfessionell-kooperativen Religionsunterricht an Grund- und Mittelschulen in Bayern produziert haben: "Hand in Hand miteinand`".
Mir ist es wichtig angesichts der sich verändernden Herausforderungen einen konfessionellen Religionsunterricht erhalten und sensibel in konfessioneller Kooperation gestalten zu können.
Tatjana Winkel ist Kirchenrätin sowie Leiterin des Schulreferates im Dekanat München und Direktorin des Schulreferates im Kirchenkreis Schwaben - Altbayern, Bereich Oberbayern.
Ich bin Professorin für Evangelische Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der LMU München und mir ist RUmeK wichtig, weil er ermöglicht, voneinander und miteinander zu lernen und dabei das gemeinsame Christliche zu entdecken, statt bei den Differenzen stehen zu bleiben.
Katrin Zeh, Religionspädagogin, Leiterin des Schulreferats im Dekanat Rosenheim
Ich unterrichte seit 2001 mit viel Leidenschaft und Freude evangelische Religion im Dekanat Rosenheim. Den Schülerinnen und Schülern einen glaubwürdigen und lebensrelevanten Zugang zum Glauben anzubieten ist mir ein großes Anliegen.
Mir ist konfessionell kooperativer Religionsunterricht wichtig, weil nur so eine zukunftsfähige Weitentwicklung des Religionsunterrichts in Bayern möglich sein kann.
Kilometer 10 unterstütze ich, weil es eine wunderbare Plattform für Information, Vernetzung und Austausch ist.